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Pils Pflege & Rasur Zubehör Ständer für Rasierp...
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100,00 € *
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Zubehör Ständer für Rasierpinsel von PilsMänner, die sich für die Nassrasur entschieden haben, brauchen für ihr tägliches Ritual natürlich das geeignete Zubehör. Die Produkte der Marke Pils erfüllen höchste Ansprüche an Qualität und Design. Der formschöne Ständer für Rasierpinsel ist aus mattiertem Edelstahl gefertigt. Das elegante und puristische Design macht ihn zu einem exklusiven Blickfang in jedem Badezimmer. Der breite Standfuß aus Edelstahl gibt dem Ständer für Rasierpinsel den nötigen Halt. Der Ständer hält die Pinsel der Marke und sorgt dafür, dass wertvolle Echthaarpinsel optimal gelagert werden und stets gut trocknen können.Exklusive Accessoires für die Nassrasur gefertigt in HandarbeitElegantes und extrem hochwertiges Zubehör für die männliche Nassrasur stellt das Unternehmen Pils aus dem schwäbischen Stuttgart bereits seit 1980 in Handarbeit her. Die Produkte sind hinsichtlich Qualität und Formschönheit unübertroffen, sie gehören zu den exklusivsten Rasur Accessoires weltweit. Anspruchsvolle Kunden aus der ganzen Welt sind von den Rasierpinseln, Seifenschalen und Rasierern der exklusiven Marke überzeugt. Wer das Besondere und Einzigartige schätzt und ein puristisches und elegantes Design bevorzugt, findet hier die schönsten Accessoires aus dem Premiumsegment für die Bartpflege. Die Produkte eignen sich natürlich auch ideal als Geschenk.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 30.09.2020
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Heuschrecken, eine biblische Plage
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Stuttgart, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Arbeit ist es die Frage zu beantworten, ob Heuschreckeneinfälle im Mittelalter als Plage oder vielleicht sogar als Prodigium gesehen wurden. Die Forschung bietet zu dieser Frage noch keine zusammenhängende Antwort, lediglich Fritz Curschmann und Rüdiger Glaser erwähnen das Auftreten von Heuschreckenschwärmen in ihren Darstellungen kurz, ohne dabei jedoch auf die oben genannte Frage einzugehen, deshalb bin ich bei der Arbeit auf Quellen, die aus Chroniken und Annalen bestehen, angewiesen. Es scheint unter anderem durch die schwierige Quellenlage und den zeitlichen Abstand zwischen den beiden ausgewählten Heuschreckeneinfällen sinnvoll diese getrennt zu betrachten. Ich werde meinen Betrachtungen einen kurzen Abriss über die Entwicklung und das Leben der Heuschrecken allgemein voranstellen, da ich mir erhoffe daraus etwas mehr Verständnis für die berichteten Ereignisse zu gewinnen. Ferner werde ich zeigen wie Heuschrecken als Plage und als Prodigium in der Bibel dargestellt werden und Kriterien entwickeln, die eine Beantwortung der eingangs gestellten Frage zulassen, sodass ich nach meinen Betrachtungen im Schlussteil eine möglichst klare Beantwortung der Frage erreiche. Wie Heuschrecken als Prodigium behandelt wurden, werde ich meiner Betrachtung der Bibel direkt hintanstellen, da ich nur eine Quelle fand, die diesen Zusammenhang einigermassen deutlich formulierte, die Autobiographie Karls IV.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Stuttgart.. Wohin?
44,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Europäische Städte stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Der Stuttgarter Architekt Roland Ostertag sowie die übrigen Verfasser des ersten Bandes von „Stuttgart ... wohin?“ fordern auf, die Probleme nicht weiterhin eindimensional, sondern als komplexes Ganzes zu sehen, und in diesem Sinn Lösungsansätze zu entwickeln. Die Stadt soll wieder als Handlungs- und Spielraum, als öffentlicher und geschichtlicher Raum, als Sozial-, Wirtschafts-, Kultur- und Naturraum gesehen werden. Am Beispiel der Stadt Stuttgart werden die Probleme von Autoren verschiedener Fachrichtungen beispielhaft vor- und dargestellt; die Aufforderung, „an der menschlichen Stadt zu arbeiten”, gilt aber genauso für andere Städte. Die Beiträge zu Stuttgart stammen von Jürgen Baumüller, Helmut Böhme, Otto Borst, Daniel Cohn-Bendit, Hermann Glaser, Hans Luz, Roland Ostertag, Paul Sauer, Thomas Sieverts, Roland Wick, Bernhard Winkler und Tomás Valena.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Perspektiven der Soziokultur
13,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Volkskunde/Kulturgeschichte), Veranstaltung: Kultur für alle? - Modelle und Konzepte öffentlicher Kulturarbeit seit den 70er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die besondere Fähigkeit von Soziokultur, mit kreativen Mitteln schnell auf gesellschaftliche Zusammenhänge reagieren zu können, ist jetzt mehr als gefragt.' So Gerd Dallmann und Cornelia Lüddemann in der Zeitschrift 'Soziokultur'. 'Kultur für alle und von allen' dürfe nicht als Thema von gestern behandelt werden, sondern sei aktueller Auftrag. Eine Kultur für alle also scheint das Ziel der Soziokultur. Doch was ist Soziokultur eigentlich? In den frühen 70er Jahren der westdeutschen Bundesrepublik wurden auf Basis der Neuen Sozialen Bewegungen Initiativen und später Vereine gebildet, mit dem Ziel ihre Vorstellungen von einem neuen Gesellschaftsmodell zu verwirklichen. Besonders Kultur war dabei ein wichtiger Baustein. So sollte aktiv eine 'Gegenkultur' gelebt werden, die sich durch ein neues und anderes Kulturverständnis wie beispielsweise mehr künstlerische Selbstbetätigung und auch die Ästhetisierung des Alltäglichen ausdrückte.Im Rahmen der Neuen Kulturpolitik der SPD und besonders unter Hermann Glaser bildete sich schliesslich in den siebziger Jahren der Begriff der 'Soziokultur'. Heute versteht man darunter 'die Summe aus allen kulturellen, sozialen und politischen Interessen und Bedürfnissen einer Gesellschaft beziehungsweise einer gesellschaftlichen Gruppe' und so auch die dafür notwendige kulturelle Praxis, die aus den lokalen Gegebenheiten resultiert. Gerade in Bezug auf die aktuelle politische und finanzielle Lage, die sich grösstenteils negativ auf die von der Öffentlichkeit betrachtete Relevanz kultureller Einrichtungen und besonders soziokultureller Aktivitäten auswirkt, ist das Thema 'Soziokultur' so aktuell wie schon lange nicht mehr. Beginnen wird die Arbeit mit den Zielen und Konzeptionen der Soziokultur, um danach auch auf die kulturpolitische Sicht dieser Kulturpraxis einzugehen. Als nächster Unterpunkt soll dann Protestkultur sowohl aus kulturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet werden, als auch an dem aktuellen Beispiel 'Stuttgart 21' veranschaulicht werden. letztlich soll ein Ausblick auf die Zukunft gestellt werden. Ziel der Arbeit ist es, die aktuelle gesellschaftliche Lage in einen kulturwissenschaftlichen Zusammenhang zu betten, um die gegenwärtigen Tendenzen von (sozio)kulturellen Aktivitäten zu erläutern und die Frage nach einer 'Kultur für alle und von allen' zu klären.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Heuschrecken, eine biblische Plage
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Stuttgart, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Arbeit ist es die Frage zu beantworten, ob Heuschreckeneinfälle im Mittelalter als Plage oder vielleicht sogar als Prodigium gesehen wurden. Die Forschung bietet zu dieser Frage noch keine zusammenhängende Antwort, lediglich Fritz Curschmann und Rüdiger Glaser erwähnen das Auftreten von Heuschreckenschwärmen in ihren Darstellungen kurz, ohne dabei jedoch auf die oben genannte Frage einzugehen, deshalb bin ich bei der Arbeit auf Quellen, die aus Chroniken und Annalen bestehen, angewiesen. Es scheint unter anderem durch die schwierige Quellenlage und den zeitlichen Abstand zwischen den beiden ausgewählten Heuschreckeneinfällen sinnvoll diese getrennt zu betrachten. Ich werde meinen Betrachtungen einen kurzen Abriss über die Entwicklung und das Leben der Heuschrecken allgemein voranstellen, da ich mir erhoffe daraus etwas mehr Verständnis für die berichteten Ereignisse zu gewinnen. Ferner werde ich zeigen wie Heuschrecken als Plage und als Prodigium in der Bibel dargestellt werden und Kriterien entwickeln, die eine Beantwortung der eingangs gestellten Frage zulassen, sodass ich nach meinen Betrachtungen im Schlussteil eine möglichst klare Beantwortung der Frage erreiche. Wie Heuschrecken als Prodigium behandelt wurden, werde ich meiner Betrachtung der Bibel direkt hintanstellen, da ich nur eine Quelle fand, die diesen Zusammenhang einigermaßen deutlich formulierte, die Autobiographie Karls IV.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Stuttgart.. Wohin?
35,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Europäische Städte stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Der Stuttgarter Architekt Roland Ostertag sowie die übrigen Verfasser des ersten Bandes von „Stuttgart ... wohin?“ fordern auf, die Probleme nicht weiterhin eindimensional, sondern als komplexes Ganzes zu sehen, und in diesem Sinn Lösungsansätze zu entwickeln. Die Stadt soll wieder als Handlungs- und Spielraum, als öffentlicher und geschichtlicher Raum, als Sozial-, Wirtschafts-, Kultur- und Naturraum gesehen werden. Am Beispiel der Stadt Stuttgart werden die Probleme von Autoren verschiedener Fachrichtungen beispielhaft vor- und dargestellt; die Aufforderung, „an der menschlichen Stadt zu arbeiten”, gilt aber genauso für andere Städte. Die Beiträge zu Stuttgart stammen von Jürgen Baumüller, Helmut Böhme, Otto Borst, Daniel Cohn-Bendit, Hermann Glaser, Hans Luz, Roland Ostertag, Paul Sauer, Thomas Sieverts, Roland Wick, Bernhard Winkler und Tomás Valena.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Perspektiven der Soziokultur
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Volkskunde/Kulturgeschichte), Veranstaltung: Kultur für alle? - Modelle und Konzepte öffentlicher Kulturarbeit seit den 70er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die besondere Fähigkeit von Soziokultur, mit kreativen Mitteln schnell auf gesellschaftliche Zusammenhänge reagieren zu können, ist jetzt mehr als gefragt.' So Gerd Dallmann und Cornelia Lüddemann in der Zeitschrift 'Soziokultur'. 'Kultur für alle und von allen' dürfe nicht als Thema von gestern behandelt werden, sondern sei aktueller Auftrag. Eine Kultur für alle also scheint das Ziel der Soziokultur. Doch was ist Soziokultur eigentlich? In den frühen 70er Jahren der westdeutschen Bundesrepublik wurden auf Basis der Neuen Sozialen Bewegungen Initiativen und später Vereine gebildet, mit dem Ziel ihre Vorstellungen von einem neuen Gesellschaftsmodell zu verwirklichen. Besonders Kultur war dabei ein wichtiger Baustein. So sollte aktiv eine 'Gegenkultur' gelebt werden, die sich durch ein neues und anderes Kulturverständnis wie beispielsweise mehr künstlerische Selbstbetätigung und auch die Ästhetisierung des Alltäglichen ausdrückte.Im Rahmen der Neuen Kulturpolitik der SPD und besonders unter Hermann Glaser bildete sich schließlich in den siebziger Jahren der Begriff der 'Soziokultur'. Heute versteht man darunter 'die Summe aus allen kulturellen, sozialen und politischen Interessen und Bedürfnissen einer Gesellschaft beziehungsweise einer gesellschaftlichen Gruppe' und so auch die dafür notwendige kulturelle Praxis, die aus den lokalen Gegebenheiten resultiert. Gerade in Bezug auf die aktuelle politische und finanzielle Lage, die sich größtenteils negativ auf die von der Öffentlichkeit betrachtete Relevanz kultureller Einrichtungen und besonders soziokultureller Aktivitäten auswirkt, ist das Thema 'Soziokultur' so aktuell wie schon lange nicht mehr. Beginnen wird die Arbeit mit den Zielen und Konzeptionen der Soziokultur, um danach auch auf die kulturpolitische Sicht dieser Kulturpraxis einzugehen. Als nächster Unterpunkt soll dann Protestkultur sowohl aus kulturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet werden, als auch an dem aktuellen Beispiel 'Stuttgart 21' veranschaulicht werden. letztlich soll ein Ausblick auf die Zukunft gestellt werden. Ziel der Arbeit ist es, die aktuelle gesellschaftliche Lage in einen kulturwissenschaftlichen Zusammenhang zu betten, um die gegenwärtigen Tendenzen von (sozio)kulturellen Aktivitäten zu erläutern und die Frage nach einer 'Kultur für alle und von allen' zu klären.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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