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Reiseführer Westeuropa - RKH CITYTRIP BIRMINGHA...
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Jung, kreativ und umwerfend freundlich: Englands zweitgrößte Stadt hat sich in den letzten Jahren zu einem der aufregendsten Reiseziele Großbritanniens gemausert. Hochkarätige Museen, historische Viertel wie das Jewellery Quarter und die malerischen Kanäle, von denen die ganze Stadt durchzogen wird, begeistern Besucher aus der ganzen Welt. Auch das Nachtleben Birminghams ist legendär: urige Pubs, hervorragende Restaurants und eine lebendige Kulturszene bieten für jeden Geschmack etwas. Dieser aktuelle Stadtführer ist der ideale Begleiter, um alle Seiten der Trendmetropole Birmingham selbstständig zu entdecken: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Museen der Stadt sowie weniger bekannte Attraktionen und Viertel ausführlich vorgestellt und bewertet Faszinierende Architektur zwischen viktorianischen Prachtbauten und modernen Glaspalästen Abwechslungsreicher Stadtspaziergang Erlebnisvorschläge für einen Kurztrip Ausflüge nach Stratford-upon-Avon, Warwick, Coventry und Lichfield Shoppingtipps vom Einkaufspalast bis zu hippen Vintageläden Die besten Lokale der Stadt und allerlei Wissenswertes über die britische Küche Tipps für die Abend- und Nachtgestaltung: vom urigen Pub bis zum angesagten Studentenklub Auf den Spuren von Bilbo Beutlin: J.R.R Tolkiens Birmingham Birmingham zum Träumen und Entspannen: St Paul’s Square, Cannon Hill Park, Gas Street Basin Ausgewählte Unterkünfte von preiswert bis ausgefallen Alle praktischen Infos zu Anreise, Preisen, Stadtverkehr, Touren, Events, Hilfe im Notfall ... Hintergrundartikel mit Tiefgang: Geschichte, Mentalität der Bewohner, Leben in der Stadt ... Kleine Sprachhilfe Englisch mit den wichtigsten Vokabeln für den Reisealltag Faltplan zum Herausnehmen Mit kostenloser Web-App für Smartphone, Tablet und PC Autor/in: Anna Regeniter ISBN: 978-3-8317-2966-1 1. Auflage 2018 144 Seiten Gewicht: 215 g

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.07.2020
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Marx meets Wilson
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Wer die Eisenbahn mag, wer Karl Marx kennt und wer Nürnberg und Fürth liebt, der sollte dieses Buch unbedingt lesen oder an Freunde verschenken! Zum Inhalt: Hermann Glaser: Zu diesem Buch. Johann Schrenk: Karl Marx, Die Vita. Jürgen Franzke: Die Ludwigs-Bahn, Deutschlands erste Eisenbahn, Warum Nürnberg? Wie die erste deutsche Eisenbahn in die alte Reichstadt kam, Der Adler, eine Lokomotive aus England, Die Stephenson Railway Company, Der Bau der Adlerstrecke, William Wilson, der erste deutsche Lokführer, ein Engländer, Die Spaethsche Fabrik, Der Ludwigsbahnhof am Plärrer, Der zweite Ludwigsbahnhof, Die Ludwigsbahn bis 1922, Die Wiedergeburt des Adlers 1935. Regine Franzke: Die Strecke des Adlers - Zur Geschichte der Fürther Straße. Karl Marx und Friedrich Engels: Statistische Betrachtungen über das Eisenbahnwesen, Die Eisenbahn, das begehrliche Objekt der Spekulation, Fixes Kapital und zirkulierendes Kapital. Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann. Hermann Glaser: Marx meets Wilson. Eine historische Fantasie. Hendrik Bebber im Gespräch mit Basil Bollocks Universität Oxford

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Die Schnecke
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"Neulich habe ich mir die Bomberjacke B 3 der US-Air-Force gekauft, in der man aussieht wie die Piloten in den Hollywood-Filmen, ehe sie schicksalsschwer, aber von heroischem Pessimismus getragen, von England aus zum Bombenflug nach Deutschland abheben."Online-Redakteure, Architekten oder arbeitslose Philosophen sind die Helden dieser Geschichten. Gemeinsam haben sie, daß sie als Singles leben und nicht recht wissen, ob sie sich unglücklich fühlen oder nicht. Der Jagd nach dem Weibe gilt ihr ganzes Sinnen und Trachten: "Eine hat mich verlassen, eine habe ich gezwungen, mich zu verlassen, und eine hat mich gezwungen, sie zu verlassen."Was sie sonst noch umtreibt? Der Waldlauf und der private Haschisch-Anbau. Die rätselhafte ICE-Bekanntschaft neulich und die Bangkok-Reise. Einsame Fernsehabende am Wochenende und das Gefühl, in einer unhaltbaren Hängeposition zu leben. Denn diese Geschichten sind mitten aus dem Leben der Stadtneurotiker gegriffen. Wie man gutgebaute osteuropäische Reinigungskräfte besser nicht anbaggern sollte, wie man frühere Buchfehlkäufe radikal korrigiert oder das ultimative Verführungs-Abendessen kocht - all das ist in diesen mit hinreißend trockenem, melancholischem Charme geschriebenen Stories zu lesen. Die nostalgischste von ihnen heißt: "Killing me softly".Egal, auf wie vielen Seiten dieser Erlebnisberichte vom ganz normalen Wahnsinn Sie sich wiedererkennen - "Die Schnecke" wird Sie begleiten.Wolfgang Schömel hat am 4. September 2003 den Georg-K.-Glaser-Preis 2003 erhalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Marx meets Wilson
14,90 € *
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Hermann Glaser: Zu diesem Buch, Johann Schrenk: Karl Marx – Die Vita, Jürgen Franzke: Die Ludwigs-Bahn – Deutschlands erste Eisenbahn, Warum Nürnberg? – Wie die erste deutsche Eisenbahn in die alte Reichstadt kam, Der Adler – eine Lokomotive aus England, Die Stephenson Railway Company, Der Bau der Adlerstrecke, William Wilson –- der erste deutsche Lokführer – ein Engländer, Die Spaeth’sche Fabrik, Der Ludwigsbahnhof am Plärrer, Der zweite Ludwigsbahnhof, Die Ludwigsbahn bis 1922, Die Wiedergeburt des Adlers 1935, Regine Franzke: Die Strecke des Adlers - Zur Geschichte der Fürther Straße, Karl Marx/Friedrich Engels: Statistische Betrachtungen über das Eisenbahnwesen, Die Eisenbahn – das begehrliche Objekt der Spekulation, Fixes Kapital und zirkulierendes Kapital, Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann, Hermann Glaser: Marx meets Wilson. Eine historische Fantasie, Hendrik Bebber im Gespräch mit Basil Bollock/ Universität OxfordHermann Glaser zu diesem Buch: In der abendländischen Kultur- und Geistesgeschichte kommt es immer wieder vor, dass Ereignisse bzw. Vorgänge sich als wirkungsmächtig erweisen, die gar nicht stattgefunden haben, sondern aus verschiedenen Gründen erfunden bzw. erdacht und dann verbreitet wurden. So dürfte zum Beispiel der Bericht über seine Reise an den Hof des Mongolenherrschers Ende des 13. Jahrhunderts, die der Venezianer Marco Polo als genuesischer Gefangener einem Gefährten diktierte und dadurch großes Aufsehen fand, mehr seiner Fantasie zuzuschreiben sein, als dass er alles real erlebt hätte.Im 18. Jahrhundert erregte der schottische Dichter James Macpherson Aufsehen, als er vorgab, alte gälische Lieder des blinden Helden und Sängers Ossian entdeckt zu haben, sie waren aber seiner Feder entsprungen.Am bekanntesten dürfte die fingierte Besteigung des Berges Mont Vendoux durch Francesco Petrarca 1336 geworden sein, da der schweizerische Jakob Burckhardt sie in seinem Werk „Die Kultur der Renaissance in Italien“ als wichtigen Markstein für den Beginn der Renaissance und damit der Neuzeit bezeichnete (und zitierte).Petrarca behauptete, er habe sofort nach der Rückkehr seinem geistlichen Mentor, dem Augustiner Francesco Diongi, in einem Brief davon berichtet. „Den höchsten Berg unserer Gegend, der nicht unverdienterweise der windige (ventosus) genannt wird, habe ich gestern bestiegen, lediglich aus Verlangen, die namhafte Höhe des Ortes kennenzulernen.“ Die Erfahrung der Weite des Raumes eröffnete eine neue ästhetische Dimension. Als Künstler zwischen Mittelalter und Neuzeit empfand Petrarca den Gipfelblick als Faszination und Versuchung. „Ich war wie betäubt, ich gestehe es.“ Die gewaltige Aussicht von den Alpen bis nach Marseille und zur Rhône, ja fast bis zu den Pyrenäen, zeigte ihm die Schönheit des Irdischen, doch regte sich beim Dichter auch „schlechtes Gewissen“: Eigentlich sei nichts bewundernswert, außer der auf Gott ausgerichteten inneren Welt. Durch Meditation versuchte Petrarca, sein Gleichgewicht wiederzufinden. Dabei schlug er schuldbewusst den mitgenommenen „Gottesstaat“ des Augustinus auf, in dem es heißt, dass der Mensch sich schämen müsse, wenn er die Gipfel der Berge, die ungeheuren Fluten des Meeres, die weit dahin fließenden Ströme, den Saum des Ozeans und die Kreisbahnen der Gestirne statt der menschlichen Seele bestaune. Heute weiß man, dass der Brief erst 17 Jahre später entstand – der vorgegebene Adressat war bereits zehn Jahre tot, fraglich ist ebenso, ob Petrarca überhaupt auf dem Berg war: Ein frühes Beispiel also für virtuelle Realität.Goethe hat mit dem Titel seiner Autobiografie die „Fließstruktur“ von Realität und Fantasie benannt: „Dichtung und Wahrheit.“ Mit den Texten dieses Buches changieren auch wir zwischen facts und fakes*, ein „Spiel“, zu dem wir die Leserschaft einladen. Insgesamt kann eine Bemerkung Goethes in seinen „Maximen und Reflexionen“ als Motto den Beiträgen dieses Bandes vorangestellt werden: Wir seien aufgefordert, das „Vergängliche unvergänglich zu machen“ – also in angemessener Form Bilanz zu ziehen, weil man das Gegenwärtige nicht ohne das Vergangene erkennen könne.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Schömel, W: Schnecke
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

»Neulich habe ich mir die Bomberjacke B 3 der US-Air-Force gekauft, in der man aussieht wie die Piloten in den Hollywood-Filmen, ehe sie schicksalsschwer, aber von heroischem Pessimismus getragen, von England aus zum Bombenflug nach Deutschland abheben.« Online-Redakteure, Architekten oder arbeitslose Philosophen sind die Helden dieser Geschichten. Gemeinsam haben sie, dass sie als Singles leben und nicht recht wissen, ob sie sich unglücklich fühlen oder nicht. Der Jagd nach dem Weibe gilt ihr ganzes Sinnen und Trachten: »Eine hat mich verlassen, eine habe ich gezwungen, mich zu verlassen, und eine hat mich gezwungen, sie zu verlassen.« Was sie sonst noch umtreibt? Der Waldlauf und der private Haschisch-Anbau. Die rätselhafte ICE-Bekanntschaft neulich und die Bangkok-Reise. Einsame Fernsehabende am Wochenende und das Gefühl, in einer unhaltbaren Hängeposition zu leben. Denn diese Geschichten sind mitten aus dem Leben der Stadtneurotiker gegriffen. Wie man gutgebaute osteuropäische Reinigungskräfte besser nicht anbaggern sollte; wie man frühere Buchfehlkäufe radikal korrigiert oder das ultimative Verführungs-Abendessen kocht - all das ist in diesen mit hinreissend trockenem, melancholischem Charme geschriebenen Stories zu lesen. Die nostalgischste von ihnen heisst: »Killing me softly«. Egal, auf wie vielen Seiten dieser Erlebnisberichte vom ganz normalen Wahnsinn Sie sich wiedererkennen - »Die Schnecke« wird Sie begleiten. Wolfgang Schömel hat am 4. September 2003 den Georg-K.-Glaser-Preis 2003 erhalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Baacke, D: Jugend u. Jugendkulturen
36,90 CHF *
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Elvis Presley und Andy Warhol, Avantgarde-Film und Literatur, Teds, Punks und Skinheads, kommerzialisierte Disco-Szene, Mode und Konsum. Der Autor sieht hier eine neue kulturelle Konstellation entstehen, die die Jugendlichen aufgegriffen haben und die durch sie befördert wird. In diesem Band wird wichtiges Material ausgebreitet, das die Jugendszene und ihre spezifischen jugendkulturellen Ausprägungen besser verstehen lässt. Die Ausgangspunkte in der Bundesrepublik (Peer-Groups der Teenager, Protestbewegungen, Action-Szenen), Anreger und Auslöser (USA, England, internationale Medienkultur) werden unter Einbeziehung gesellschaftlicher und vor allem kultureller Trends in ihren Zusammenhängen dargestellt und geordnet. 'Baacke verschränkt souverän die Erkenntnisse der verschiedensten Forschungsbereiche...; er erschliesst die historische Dimension und äussert hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung Mutmassungen, die zum Nachdenken anregen. Dabei wird der transitorische Charakter der Jugendkulturen, bei gleichzeitiger Suche nach 'Heimat', deutlich herausgearbeitet. Die psychotopographische Betrachtungsweise zeigt auf, wie Jugend eigene Räume für die Inszenierung ersehnter Erlebnisqualität zu erobern trachtet.' Hermann Glaser zur 1. Auflage.

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Stand: 05.07.2020
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Marx meets Wilson
21,90 CHF *
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Hermann Glaser: Zu diesem Buch; Johann Schrenk: Karl Marx – Die Vita; Jürgen Franzke: Die Ludwigs-Bahn – Deutschlands erste Eisenbahn, Warum Nürnberg? – Wie die erste deutsche Eisenbahn in die alte Reichstadt kam, Der Adler – eine Lokomotive aus England, Die Stephenson Railway Company, Der Bau der Adlerstrecke, William Wilson –- der erste deutsche Lokführer – ein Engländer, Die Spaeth’sche Fabrik, Der Ludwigsbahnhof am Plärrer, Der zweite Ludwigsbahnhof, Die Ludwigsbahn bis 1922, Die Wiedergeburt des Adlers 1935; Regine Franzke: Die Strecke des Adlers - Zur Geschichte der Fürther Strasse; Karl Marx/Friedrich Engels: Statistische Betrachtungen über das Eisenbahnwesen, Die Eisenbahn – das begehrliche Objekt der Spekulation, Fixes Kapital und zirkulierendes Kapital; Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann; Hermann Glaser: Marx meets Wilson. Eine historische Fantasie; Hendrik Bebber im Gespräch mit Basil Bollock/ Universität Oxford Hermann Glaser zu diesem Buch: In der abendländischen Kultur- und Geistesgeschichte kommt es immer wieder vor, dass Ereignisse bzw. Vorgänge sich als wirkungsmächtig erweisen, die gar nicht stattgefunden haben, sondern aus verschiedenen Gründen erfunden bzw. erdacht und dann verbreitet wurden. So dürfte zum Beispiel der Bericht über seine Reise an den Hof des Mongolenherrschers Ende des 13. Jahrhunderts, die der Venezianer Marco Polo als genuesischer Gefangener einem Gefährten diktierte und dadurch grosses Aufsehen fand, mehr seiner Fantasie zuzuschreiben sein, als dass er alles real erlebt hätte. Im 18. Jahrhundert erregte der schottische Dichter James Macpherson Aufsehen, als er vorgab, alte gälische Lieder des blinden Helden und Sängers Ossian entdeckt zu haben; sie waren aber seiner Feder entsprungen. Am bekanntesten dürfte die fingierte Besteigung des Berges Mont Vendoux durch Francesco Petrarca 1336 geworden sein, da der schweizerische Jakob Burckhardt sie in seinem Werk „Die Kultur der Renaissance in Italien“ als wichtigen Markstein für den Beginn der Renaissance und damit der Neuzeit bezeichnete (und zitierte). Petrarca behauptete, er habe sofort nach der Rückkehr seinem geistlichen Mentor, dem Augustiner Francesco Diongi, in einem Brief davon berichtet. „Den höchsten Berg unserer Gegend, der nicht unverdienterweise der windige (ventosus) genannt wird, habe ich gestern bestiegen, lediglich aus Verlangen, die namhafte Höhe des Ortes kennenzulernen.“ Die Erfahrung der Weite des Raumes eröffnete eine neue ästhetische Dimension. Als Künstler zwischen Mittelalter und Neuzeit empfand Petrarca den Gipfelblick als Faszination und Versuchung. „Ich war wie betäubt, ich gestehe es.“ Die gewaltige Aussicht von den Alpen bis nach Marseille und zur Rhône, ja fast bis zu den Pyrenäen, zeigte ihm die Schönheit des Irdischen; doch regte sich beim Dichter auch „schlechtes Gewissen“: Eigentlich sei nichts bewundernswert, ausser der auf Gott ausgerichteten inneren Welt. Durch Meditation versuchte Petrarca, sein Gleichgewicht wiederzufinden. Dabei schlug er schuldbewusst den mitgenommenen „Gottesstaat“ des Augustinus auf, in dem es heisst, dass der Mensch sich schämen müsse, wenn er die Gipfel der Berge, die ungeheuren Fluten des Meeres, die weit dahin fliessenden Ströme, den Saum des Ozeans und die Kreisbahnen der Gestirne statt der menschlichen Seele bestaune. Heute weiss man, dass der Brief erst 17 Jahre später entstand – der vorgegebene Adressat war bereits zehn Jahre tot; fraglich ist ebenso, ob Petrarca überhaupt auf dem Berg war: Ein frühes Beispiel also für virtuelle Realität. Goethe hat mit dem Titel seiner Autobiografie die „Fliessstruktur“ von Realität und Fantasie benannt: „Dichtung und Wahrheit.“ Mit den Texten dieses Buches changieren auch wir zwischen facts und fakes*, ein „Spiel“, zu dem wir die Leserschaft einladen. Insgesamt kann eine Bemerkung Goethes in seinen „Maximen und Reflexionen“ als Motto den Beiträgen dieses Bandes vorangestellt werden

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Rechtsrock -  Geschichte und Bedeutung für die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Musik als Ausdruck jugendkultureller Lebensstile und Körperlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Sandro und seine Kumpels ziehen durch die Strassen. Von einigen Flaschen Alkohol angetrieben suchen sie nach 'Action'. Ob friedlicher Discobesuch oder Schlägerei; sie sind für alles offen. Als die Jugendlichen in einer Strassenbahn zwei Punks sichten hört Sandro gerade einen Rechtsrock Song, der sich über das Leben dieser anderen Subkultur auslässt. Vom Inhalt des Textes angestachelt, öffnet Sandro die Tür und lacht provokativ in das Abteil hinein. Bei der anschliessenden Schlägerei, nutzen die drei Skinheads ihre zahlenmässige Überlegenheit aus (vgl. Elverich/Glaser/Schlimbach 2009, 55). Im Zuge dieser Arbeit soll untersucht werden, was diese Musik, die Sandro hört, ausmacht, wie sie entstanden ist und welche Funktionen sie innerhalb ihrer grössten Fangemeinde, den Skinheads, hat. Um die Auswirkungen und Bedeutungen für die Skinheadszene zu analysieren, soll zunächst der Begriff der Jugendkultur untersucht werden. Anschliessend folgt ein geschichtlicher Überblick über die Entwicklungen von Skinheads und die Verbreitung des Kults in Gebiete ausserhalb des Ursprungslands England. Hier steht vor allem die Ausbreitung der Subkultur in Deutschland im Vordergrund. Um die Faszination an der Rechtsrockszene verstehen zu können, soll nun über die aktuelle Musikszene und Konzerte berichtet werden. Hierbei wird ein weiterer Fokus auf die Textmerkmale der Songs und deren Bedeutung für Identifikationsmöglichkeiten der Jugendlichen gelegt. Auch die Relevanz des Internets, dem ein grosser Einfluss auf die Verbreitung rassistischen Gedankenguts nachgesagt wird, soll vor allem im Hinblick auf die Verbreitung von Musik untersucht werden. Als abschliessende Fragestellung, soll zusammenfassend aus den bisherigen Kapiteln untersucht werden, in wieweit Musik als einstiegsbegünstigendes Mittel gesehen werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Marx meets Wilson
15,40 € *
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Hermann Glaser: Zu diesem Buch; Johann Schrenk: Karl Marx – Die Vita; Jürgen Franzke: Die Ludwigs-Bahn – Deutschlands erste Eisenbahn, Warum Nürnberg? – Wie die erste deutsche Eisenbahn in die alte Reichstadt kam, Der Adler – eine Lokomotive aus England, Die Stephenson Railway Company, Der Bau der Adlerstrecke, William Wilson –- der erste deutsche Lokführer – ein Engländer, Die Spaeth’sche Fabrik, Der Ludwigsbahnhof am Plärrer, Der zweite Ludwigsbahnhof, Die Ludwigsbahn bis 1922, Die Wiedergeburt des Adlers 1935; Regine Franzke: Die Strecke des Adlers - Zur Geschichte der Fürther Straße; Karl Marx/Friedrich Engels: Statistische Betrachtungen über das Eisenbahnwesen, Die Eisenbahn – das begehrliche Objekt der Spekulation, Fixes Kapital und zirkulierendes Kapital; Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann; Hermann Glaser: Marx meets Wilson. Eine historische Fantasie; Hendrik Bebber im Gespräch mit Basil Bollock/ Universität Oxford Hermann Glaser zu diesem Buch: In der abendländischen Kultur- und Geistesgeschichte kommt es immer wieder vor, dass Ereignisse bzw. Vorgänge sich als wirkungsmächtig erweisen, die gar nicht stattgefunden haben, sondern aus verschiedenen Gründen erfunden bzw. erdacht und dann verbreitet wurden. So dürfte zum Beispiel der Bericht über seine Reise an den Hof des Mongolenherrschers Ende des 13. Jahrhunderts, die der Venezianer Marco Polo als genuesischer Gefangener einem Gefährten diktierte und dadurch großes Aufsehen fand, mehr seiner Fantasie zuzuschreiben sein, als dass er alles real erlebt hätte. Im 18. Jahrhundert erregte der schottische Dichter James Macpherson Aufsehen, als er vorgab, alte gälische Lieder des blinden Helden und Sängers Ossian entdeckt zu haben; sie waren aber seiner Feder entsprungen. Am bekanntesten dürfte die fingierte Besteigung des Berges Mont Vendoux durch Francesco Petrarca 1336 geworden sein, da der schweizerische Jakob Burckhardt sie in seinem Werk „Die Kultur der Renaissance in Italien“ als wichtigen Markstein für den Beginn der Renaissance und damit der Neuzeit bezeichnete (und zitierte). Petrarca behauptete, er habe sofort nach der Rückkehr seinem geistlichen Mentor, dem Augustiner Francesco Diongi, in einem Brief davon berichtet. „Den höchsten Berg unserer Gegend, der nicht unverdienterweise der windige (ventosus) genannt wird, habe ich gestern bestiegen, lediglich aus Verlangen, die namhafte Höhe des Ortes kennenzulernen.“ Die Erfahrung der Weite des Raumes eröffnete eine neue ästhetische Dimension. Als Künstler zwischen Mittelalter und Neuzeit empfand Petrarca den Gipfelblick als Faszination und Versuchung. „Ich war wie betäubt, ich gestehe es.“ Die gewaltige Aussicht von den Alpen bis nach Marseille und zur Rhône, ja fast bis zu den Pyrenäen, zeigte ihm die Schönheit des Irdischen; doch regte sich beim Dichter auch „schlechtes Gewissen“: Eigentlich sei nichts bewundernswert, außer der auf Gott ausgerichteten inneren Welt. Durch Meditation versuchte Petrarca, sein Gleichgewicht wiederzufinden. Dabei schlug er schuldbewusst den mitgenommenen „Gottesstaat“ des Augustinus auf, in dem es heißt, dass der Mensch sich schämen müsse, wenn er die Gipfel der Berge, die ungeheuren Fluten des Meeres, die weit dahin fließenden Ströme, den Saum des Ozeans und die Kreisbahnen der Gestirne statt der menschlichen Seele bestaune. Heute weiß man, dass der Brief erst 17 Jahre später entstand – der vorgegebene Adressat war bereits zehn Jahre tot; fraglich ist ebenso, ob Petrarca überhaupt auf dem Berg war: Ein frühes Beispiel also für virtuelle Realität. Goethe hat mit dem Titel seiner Autobiografie die „Fließstruktur“ von Realität und Fantasie benannt: „Dichtung und Wahrheit.“ Mit den Texten dieses Buches changieren auch wir zwischen facts und fakes*, ein „Spiel“, zu dem wir die Leserschaft einladen. Insgesamt kann eine Bemerkung Goethes in seinen „Maximen und Reflexionen“ als Motto den Beiträgen dieses Bandes vorangestellt werden

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Schömel, W: Schnecke
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»Neulich habe ich mir die Bomberjacke B 3 der US-Air-Force gekauft, in der man aussieht wie die Piloten in den Hollywood-Filmen, ehe sie schicksalsschwer, aber von heroischem Pessimismus getragen, von England aus zum Bombenflug nach Deutschland abheben.« Online-Redakteure, Architekten oder arbeitslose Philosophen sind die Helden dieser Geschichten. Gemeinsam haben sie, daß sie als Singles leben und nicht recht wissen, ob sie sich unglücklich fühlen oder nicht. Der Jagd nach dem Weibe gilt ihr ganzes Sinnen und Trachten: »Eine hat mich verlassen, eine habe ich gezwungen, mich zu verlassen, und eine hat mich gezwungen, sie zu verlassen.« Was sie sonst noch umtreibt? Der Waldlauf und der private Haschisch-Anbau. Die rätselhafte ICE-Bekanntschaft neulich und die Bangkok-Reise. Einsame Fernsehabende am Wochenende und das Gefühl, in einer unhaltbaren Hängeposition zu leben. Denn diese Geschichten sind mitten aus dem Leben der Stadtneurotiker gegriffen. Wie man gutgebaute osteuropäische Reinigungskräfte besser nicht anbaggern sollte; wie man frühere Buchfehlkäufe radikal korrigiert oder das ultimative Verführungs-Abendessen kocht - all das ist in diesen mit hinreißend trockenem, melancholischem Charme geschriebenen Stories zu lesen. Die nostalgischste von ihnen heißt: »Killing me softly«. Egal, auf wie vielen Seiten dieser Erlebnisberichte vom ganz normalen Wahnsinn Sie sich wiedererkennen - »Die Schnecke« wird Sie begleiten. Wolfgang Schömel hat am 4. September 2003 den Georg-K.-Glaser-Preis 2003 erhalten.

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